Fritz Tittmann – Bürgermeister von Treuenbrietzen 1933–1941

von Andreas Peschel M. A.

Obwohl sich zahlreiche Monografien und Aufsätze mit dem Thema Nationalsozialismus beschäftigen, finden sich immer wieder Desiderate in der Forschung. So verwundert es zum Beispiel, dass von einem der wichtigsten Vertreter der NS-Bewegung in Sachsen bis heute noch keine eingehende Untersuchung vorhanden ist. Der erste Gauleiter von Sachsen – Fritz Tittmann – ist ganz in Vergessenheit geraten. Dies erstaunt, war doch Tittmann in der Anfangszeit der NSDAP in Sachsen einer ihrer wichtigsten Vertreter. Später engagierte er sich in Treuenbrietzen, wo er ebenfalls erfolgreich für die NSDAP warb und schließlich zum Bürgermeister avancierte.

Jugend

Ernst Fritz Tittmann erblickte als uneheliches Kind am 18. Juli 1898 in Leipzig das Licht der Welt. Seine Mutter, ein Dienstmädchen aus Lichtenwalde, gab das Kind bei Ernst-Wilhelm Vogel in Lichtenwalde zur Pflege. Nach dem Schulbesuch in Lichtenwalde und Frankenberg erfolgte an der Maschinenbau-Fachschule in Chemnitz seine Ausbildung zum Maschinenschlosser. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges meldete sich Tittmann dann freiwillig zum Infanterieregiment 105, welches an der Westfront eingesetzt wurde. Während des Krieges erlitt er drei Verwundungen und stieg zum Unteroffizier (Sergeant) auf. Er erhielt das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse, die Friedrich-August-Medaille, das Verwundetenabzeichen in Silber sowie das „Diplom für Tapferkeit“ vom Divisionskommandeur. Im April 1918 wurde er nach schwerer Verwundung in das Zwickauer Lazarett eingewiesen, wo er eine Umschulung zum kaufmännischen Angestellten absolvierte. Im August 1920 folgte seine Entlassung aus dem Lazarett.

Gauleiter der NSDAP in Sachsen

Schon frühzeitig suchte Tittmann Kontakt zu völkischen Kreisen und kam so in Zwickau mit dem Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund in Berührung, zu dessen Geschäftsführer er 1920/21 avancierte. Schließlich trat er der NSDAP bei und gründete am 11. Oktober 1921 in Zwickau die erste sächsische Ortsgruppe der Partei. Innerhalb der Parteigliederung nahm Tittmann in der Zeit von Oktober 1921 bis November 1923 eine Reihe bedeutender Funktionen wahr. So amtierte er u. a. als Landesleiter (der Begriff Gauleiter etablierte sich erst später) der NSDAP für Sachsen und als SA-Führer für Sachsen, Thüringen und Oberfranken. In dieser Zeit bemühte er sich intensiv um den Ausbau der NS-Organisation: Er war Initiator mehrerer Ortsgruppengründungen und schien auch ein guter Redner gewesen zu sein.

1923 begründete er den Streiter-Verlag, der die Wochenzeitung „Der Streiter für völkische Politik und soziale Gerechtigkeit“ herausgab. Diese erschien ab 1932 als Tageszeitung (sechsmal wöchentlich) mit einer Auflage von 4.500 Stück und hieß ab dem 1. Februar 1934 „Der Streiter für Volk und Heimat“. Beim Streiter-Verlag fungierte er auch als Schriftleiter.

Im Vorfeld des Hitler-Ludendorff-Putsches 1923 verlegte Tittmann das Hautquartier der Partei nach Hof, um die sächsischen Einheiten für die Aktion in München besser koordinieren zu können. Diese kamen jedoch nicht mehr zum Einsatz. Nach dem Scheitern des Putschversuches engagierte sich Tittmann weiter in der radikal-völkischen und nationalsozialistischen Bewegung. Bei der Reichstagswahl am 4. Mai 1924 konnte er für das Wahlbündnis der Nationalsozialistischen Freiheitspartei, das 6,5 Prozent der abgegebenen Stimmen erhielt, ein Mandat erringen. Als zweitjüngster Abgeordneter gehörte er somit vom 5. Mai bis zum 6. Dezember 1924 zum ersten Mal dem Deutschen Reichstag an. Nach der Neugründung der NSDAP trat Tittmann am 25. Juli 1925 unter der Mitgliedsnummer 12.225 wieder in diese ein und amtierte im Juli und August 1925 als Gauleiter des neu gegründeten Gaues Ostsachsen sowie als stellvertretender Landesleiter der Partei in Sachsen. Als Landesleiter fungierte bereits Martin Mutschmann. Von 1926 bis Dezember 1927 war Tittmann dann Führer des Untergaues Zwickau.

Am 23. März 1924 heiratete Tittmann zum ersten Mal, doch die Ehe war bereits nach wenigen Jahren zerrüttet. Erst nach einem langwierigen Prozess erfolgte die Scheidung.

Mit Martin Mutschmann kam es im Vorfeld der Landtagswahlen 1926 des Öfteren zu Konflikten, da dieser seine Führungsansprüche innerhalb der NSDAP durchsetzen wollte. Dennoch beauftragte er Tittmann mit der Durchführung des Wahlkampfes und ernannte ihn zum Gaupropagandaleiter. Zusammen mit Hellmuth von Mücke, einem bekannten Seekriegshelden aus dem Ersten Weltkrieg, wurde er im Oktober 1926 für die NSDAP in den Sächsischen Landtag gewählt. In seinen, allerdings nicht sehr zahlreichen, Landtagsreden lässt sich klar seine Gesinnung erkennen, wie z. B. bei der Diskussion um die Todesstrafe. „Wir Nationalsozialisten treten nicht nur für die Todesstrafe ein, weil wir darin ein Mittel sehen, das abschreckend wirkt, sondern wir treten prinzipiell für die Todesstrafe ein, weil wir darin ein Ausscheidungsmittel von solchen Elementen sehen, die aus Humanitätsgründen, die Sie immer vertreten, ausgeschieden werden müssen, weil erfahrungsgemäß diese Verbrecher sich fortpflanzen und die Fortpflanzung durch Ausscheidung unterbunden werden muß.“ Auch persönliche Angriffe auf den politischen Gegner waren nicht selten. So nannte er z. B. den sozialdemokratischen Abgeordneten Hans Geiser einen „Patentrepublikaner“, als dieser kritisierte, dass Tittmann die Reichsfarben als schwarz-rot-gelb bezeichnete. Auch auf den Wahlkampfveranstaltungen der NSDAP setzte der Landtagsabgeordnete seine Beschimpfungen gegen politisch Andersdenkende fort. So bezeichnete er am 7. März 1929 im Bautzener Fremdenhof „Krone“ den Reichsfinanzminister Rudolf Hilferding als „Inflationsminister und negroiden Juden, der beinahe vergessen habe, seine deutsche Staatangehörigkeit zu erwerben“, und den Reichsaußenminister Gustav Stresemann als „Flaschenbierdoktor“. Zum Zeitpunkt dieser polemischen Ausführungen lag Tittmanns Ehe bereits in Scherben, ob dies evtl. auch an seinem Auftreten in der Öffentlichkeit lag, darüber kann nur spekuliert werden. Die Ehekrise fand jedoch immer wieder ein negatives Echo in der Tagespresse. Martin Mutschmann nutzte dies geschickt aus und empfahl der Parteileitung, Tittmann zum Weggang aus Sachsen zu bewegen. Dieser zog daraufhin 1928 notgedrungen nach Treuenbrietzen um. Sein Landtagsmandat nahm er aber bis zum Ablauf der Legislaturperiode in Anspruch.

Bürgermeister von Treuenbrietzen

Die Treuenbrietzener Ortsgruppe der NSDAP entstand 1929, Gründungsmitglieder waren unter anderem Max Michael, Hans Hentschel und Helmuth Reichel. Ob Fritz Tittmann auch dazu gehörte, ist nicht bekannt. Jedoch baute er seinen Einfluss, z. B. durch die Verlegung seines Streiter-Verlages in die Sabinchenstadt, kontinuierlich aus und agitierte durch zahlreiche Vorträge im Kreis Zauch-Belzig für die Ziele der Nationalsozialisten. Am 24. April 1932 wurde Tittmann schließlich für die NSDAP in den Preußischen Landtag gewählt, am 5. März 1933 erfolgte seine Wiederwahl. Im November 1933 erhielt Tittmann ein erneutes Reichstagsmandat und gehörte dem Deutschen Reichstag dann bis zum Zusammenbruch des Dritten Reiches an.

Bei den Gemeindewahlen vom 12. März 1933 errang die NSDAP in Treuenbrietzen mit zehn Mandatsträgern die absolute Mehrheit. Fritz Tittmann wurde dann am 28. März 1933 einstimmig – auch mit den Stimmen der vier Sozialdemokraten und der drei Bürgerlichen – zum ersten Beigeordneten und damit gleichzeitig zum stellvertretenden Bürgermeister der Stadt gewählt. Der gewählte Bürgermeister Gustav Jenner konnte aufgrund einer Krankheit seit mehreren Monaten sein Amt nicht ausüben. Auch galt er den Nationalsozialisten als ein Dorn im Auge, da er über diese abfällige Bemerkungen gemacht und auch deren Agitationsarbeit vor der „Machtergreifung“ behindert haben soll. Am 11. April 1933 wurde deshalb vom Magistrat beschlossen, Jenner aufgrund des § 4 (politische Unzuverlässigkeit) des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. Mai 1933 in den Ruhestand zu versetzen. Durch Jenners Tod am 25. Juli 1933 im städtischen Krankenhaus Potsdam wurde dieses Verfahren allerdings obsolet.

Bereits am 12. April 1933 ernannte der Reichsinnenminister Tittmann zum kommissarischen Bürgermeister. Am 7. Juni 1935 erfolgte im „Schützenhaus“ die Einführung und Vereidigung Tittmanns zum ehrenamtlichen Bürgermeister der Stadt Treuenbrietzen durch den Gauleiter Wilhelm Kube. Die Festveranstaltung im „Schützenhaus“ begann um 16 Uhr. Zuerst sprach der stellvertretende Bürgermeister, anschließend der Gauleiter. Der betonte in seiner Rede, dass durch Tittmann und seinen Streiter-Verlag die Stadt politisch erobert wurde und es daher nur selbstverständlich sei, dass dieser nun den Posten des Bürgermeisters erhielt. Dies erfolgte trotz seiner anderen politischen Ämter, denn nur so könne die Reichsregierung die von ihr erlassenen Gesetze in der Realität überprüfen. Weiterhin ergriffen der Regierungspräsident Dr. Fromm und der Landrat des Kreises, Vöge, das Wort.

In der Zeit, als Tittmann in Treuenbrietzen als Stadtoberhaupt fungierte, wurden umfangreiche Baumaßnahmen ergriffen: Es entstanden die Siedlung Süd mit 40 Einfamilienhäusern, die Siedlung Nord mit 92 neuen Häusern, im Ortsteil Treuenbrietzen-Frohnsdorf errichtete man weitere 125 Häuser und die Waldschule. Außerdem entstand das Lichtspielhaus mit 500 Plätzen und das Rathaus wurde umgebaut. Auch die Ingangsetzung mehrerer größerer Fabrikbetriebe, so z. B. die Metallwarenfabrik mit rund 2.000 Beschäftigten, und die Belegung mit Militär ab dem 1. Oktober 1935 trugen zum Aufschwung bei. Aber in diese Zeit fiel auch die Neuerrichtung von Rüstungsbetrieben, die einen Ausblick auf die Außenpolitik des Dritten Reiches bieten sollten.

Neben dem Bürgermeisteramt nahm Tittmann noch zahlreiche andere Positionen im NS-Herrschaftssystem ein, so amtierte er ab 1933 als Reichshauptamtsleiter, 1933 und 1934 als Presseleiter der Reichsparteitage und von September 1933 bis Mai 1936 zusätzlich als Reichsbeauftragter der NSDAP für Berlin, Kurmark und Schlesien (ab Mai 1934 im Stab des Stellvertreters des Führers). Am 20. April 1938 erfolgte Tittmanns Wiederaufnahme in die SS als SS-Oberführer. Bereits 1930/31 gehörte er der Schutzstaffel kurzzeitig als SS-Standartenführer an. Am 9. November 1940 erfolgte dann seine Beförderung zum SS-Brigadeführer.

Zweiter Weltkrieg

Als Sonderbeauftragter für den gesamten volksdeutschen und volkspolitischen Arbeitsbereich in der Volksdeutschen Mittelstelle, sowohl für die Reichsorganisationsleitung der NSDAP als auch für die Deutsche Arbeitsfront, amtierte Tittmann von Frühjahr 1938 bis Herbst 1941. Tittmann war in dieser Eigenschaft dafür verantwortlich, dass die volksdeutschen sowie volkspolitischen Fragen und Belange in diesen Dienststellen einheitlich abgestimmt und ausgerichtet werden.

Am 5. November 1940 heiratete Tittmann zum zweiten Mal. In Nürnberg nahm er Sieglinde Stadelmann zur Frau. Aus dieser Ehe gingen mehrere Kinder hervor.

Am 2. Juli 1941 trat Walther von Eberstein die Nachfolge von Tittmann als nun hauptamtlicher Bürgermeister von Treuenbrietzen an.

Im November 1941 trat Tittmann seinen Dienst als SS- und Polizeiführer in Nikolajew (Ukraine) an. Weiterhin bekam er die Aufgaben des SS- und Polizeistandortführers in dieser Stadt übertragen und war damit für die polizeiliche Sicherung des Gebietes zuständig. Ob Tittmann in der Ukraine an Verbrechen oder sogar an Massakern an der Zivilbevölkerung beteiligt gewesen ist, kann nicht nachgewiesen, aber auch nicht ausgeschlossen werden. Jedenfalls finden sich in den amtlichen Unterlagen keine Hinweise, doch zumindest muss er in seiner Position etwas über die Art und Weise der „Gewinnung von Lebensraum im Osten“ durch Heinrich Himmler gewusst haben. Denn dazu diente dem Reichsführer-SS auch die Volksdeutsche Mittelstelle, in welcher ja Tittmann als dessen Verbindungsmann tätig gewesen war. In der Ukraine, aber auch in anderen besetzten Gebieten, begann die Volksdeutsche Mittelstelle mit der Erfassung der so genannten Volksdeutschen, die in siedlungspolitisch und strategisch bedeutsamen Gebieten konzentriert werden sollten. Zu diesem Zweck wurden die dort ansässigen Ukrainer, Russen und die Angehörigen anderer Nationen ausgesiedelt. Das dabei rücksichtslos vorgegangen wurde, wie Himmler ja selbst des Öfteren betonte („… daß man die soziale Frage nur dadurch lösen kann, daß man die anderen totschlägt, damit man ihre Äcker bekommt …“), liegt auf der Hand.

Anfang September 1942 kehrte Tittmann nach Treuenbrietzen zurück. Aus Nikolajew nahm er sich drei Männer der Waffen-SS mit. Diese brachte er bei sich unter und ließ sie für sich arbeiten. Bei der Bevölkerung sorgten diese Arbeiten, unter anderem Ausschacht- und Betonierarbeiten am Hause des Streiter-Verlages, für großes Aufsehen. Nach Beschwerden von mehreren Bürgern wurde ein Verfahren gegen Tittmann wegen Entzugs von drei Männern der Waffen-SS vom eigentlichen Wehrdienst eingeleitet. Das Verfahren endete für Tittmann im August 1944 mit einem Schuldspruch, er erhielt einen strengen Verweis und sollte einen Abschnitt im Stellungsbau in Italien übernehmen. Sein schlechter Gesundheitszustand verhinderte jedoch die Versetzung nach Italien. Tittmann litt unter einem fieberhaften, akuten Gelenkrheumatismus und absolvierte deshalb von Mai bis Juni 1944 eine Kur in Bad Elster. Diese brachte nicht den gewünschten Heilerfolg, sodass von einem Einsatz in Italien abgesehen wurde und er in Treuenbrietzen verbleiben konnte. Als die Rote Armee immer näher auf die Stadt vorrückte, sprengte sich Tittmann aller Wahrscheinlichkeit nach am 25. April 1945 in seinem Haus mit seiner Familie in die Luft. Jedoch hielt sich lange das Gerücht, Tittmann habe sich mit seiner Familie bei der Explosion nicht im Haus befunden. Die Umstände über das Ableben des Reichshauptamtsleiters können wohl auch heute nicht mehr endgültig rekonstruiert werden. Jedoch sind noch einige Akten aus der Nachkriegszeit über Tittmann erhalten, die eindrucksvoll belegen, dass dessen Aktivitäten während des Dritten Reiches die Grundlage für eine Strafverfolgung im Nachkriegsdeutschland geboten hätte. Am 28. Juni 1948 verfasste das Kriminalamt Brandenburg/Kriminaldienststelle Belzig gegen den mutmaßlich flüchtigen Fritz Tittmann eine Anklageschrift in Abwesenheit, die für die Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam bestimmt war. Tittmann wurde darin vorgeworfen, sich in den Jahren 1933 bis 1945 in Treuenbrietzen in einer führenden Stellung der NSDAP, in einer ihrer Gliederungen oder angeschlossenen Verbände oder in irgend einer anderen nationalsozialistischen oder militaristischen Organisation betätigt zu haben, in der allgemeinen SS für die nationalsozialistische Gewaltherrschaft aktiv gewesen zu sein und durch seine Stellung die nationalsozialistische Tätigkeit wesentlich gefördert zu haben. Nach Befragung von mehreren Zeugen beschloss das Kriminalamt Brandenburg/Kriminaldienststelle Belzig gegen den ehemaligen Bürgermeister ein Strafverfahren als Hauptverbrecher einzuleiten. Zum laufenden Vorgang kam vom Landeskriminalamt Brandenburg/Kriminalamt Potsdam am 18. August 1948 jedoch die Aufforderung, den Vorgang abzulegen, da sich Tittmann im Westen aufhalten würde und sein Wohnsitz nicht ermittelbar sei. Abschließend eingestellt wurde das Verfahren im November 1948, als der Hauptwachtmeister Ewert vom Kriminalamt Brandenburg/Kriminaldienststelle Belzig ermittelte, dass Tittmann im Jahr 1945 verstorben sein muss, da infolge der Kriegsereignisse in Treuenbrietzen sein Haus zerstört und sein Inventar völlig verbrannt seien. Jedoch stellte er auch fest, dass keine amtlichen Unterlagen über den Tod des ehemaligen Bürgermeisters existieren.

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