Friedrich der Große und unsere Heimat

„Müßiggänger und Tagediebe will ich nicht haben“

 

Friedrich der Große an den Geheimen Finanzrat von Brenkenhof:

Bester etc. Ich habe zwei Kolonisten aus dem Reiche; nebst ihren Familien, an Euch verwiesen, damit Ihr solche in den Etablissements ansetzen könnet. Die Leute habe ich Selbst gesprochen, und sie schienen Mir ehrlich zu sein, haben Mir auch versprochen, fleißig zu sein und in meinen Landen sich fortzuhelfen. Das ist nun schon gut; wenn sie Wort halten, wird es Mir lieb sein. Ihr müsset nur von Eurer Seite dahin sehen, daß  sie gleich nach ihrer Ankunft in Arbeit gesetzet werden, und nicht faulenzen können; denn sonst verzehren sie die Wohltaten, welche für sie ausgesetzet sind, stiften aber keinen Nutzen und laufen am Ende davon, wenn sie alles verzehret haben. Solche Beispiele sind Mir bekannt geworden, und müßet Ihr nun dahin sehen, daß das nicht weiter geschiehet, sonst wird der Zweck verfehlet. Müßiggänger und Tagediebe will ich nicht haben; sondern fleißige Leute; die das Land verbessern, und sich selbst glücklich machen. Ich überlasse alles Üebrige Eurer ungesparten Sorgfalt, und bin Euer wohl affectionierter König Friedrich.

Potsdam den 10. August 1777.

 

Entlassene Soldaten Friedrichs des Großen als Büdner in Schlalach

Hier in Schlalach wurden nach dem 7jährigen Kriege ehemalige Soldaten als Büdner angesetzt. Es werden ein Musketier, Grenadier, Schütze, Freihusar, Invalide und ein Unteroffizier genannt. Einige von ihnen übten nebenher noch ein Handwerk aus, wie Schneidermeister oder Leineweber.

 

Der König wachte streng darüber, dass nur solche angesiedelt wurden, die im Auslande geboren waren, die „bis dahin in hiesigen Landen noch keinen Feuer und Herd gehabt hatten“ gehabt hatten. Sie stammten meist aus dem benachbarten Sachsen. Friedrich der Große war bestrebt, in sein durch den 7jährigen Krieg entvölkertes Land Kolonisten zu ziehen. In Schlalach machte sich außerdem ein fühlbares Bedürfnis nach Arbeitskräften geltend.

 

Als Gegenleistung für das überlassene Land hatten sie außer einem „Budenzins“ (Grundzins) von ungefähr 3-4 Talern zur Anerkennung des fremden Obereigentums nur die seit 30 Jahren in Schlalach üblichen Abgaben (Kommunallasten, Viehschoß usw.) zu entrichten. Im übrigen hatten sie sämtlich frei vererbliches Eigentum.

 

Ihre Ansetzung war mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Als das Domänenvorwerk im Jahre 1764 zur Hälfte an die Kossäthen, zur andern Hälfte an den Hauptmann von Kalkreuth verpachtet wurde, musste sich dieser kontraktlich zur Ansetzung von vier ausländischen Büdnerfamilien binnen drei Jahren gegen freie Hergabe des Grund und  Bodens und Verabfolgung von Bauholz verpflichten. Der Pächter kam seinen Verpflichtungen nur zum Teil nach. Er baute auf Gutshufenland und mit vom Fiskus geliefertem Bauholz im Jahre 1764 drei Häuser auf, ließ aber zwei davon wieder verfallen und hielt nur das eine mit zwei Büdnerfamilien besetzte in Ordnung. Dieses „Büdner-Etablissement“, wie man es nannte, wurde später geteilt (Grundbuch Nr. 40 und 49). Die beiden andern richteten in den Jahren 1768/69 die Kossäthen wieder her und besetzten sie nebst einem vierten, später ebenfalls geteilten Doppel-Büdnerhause (Grundbuch Nr. 45/89 und 46) mit vier Büdnerfamilien, wozu sie sich bei Überlassung der Vorwerkshufen hatten verpflichten müssen.

 

Außer diesen sechs „Vorwerksbüdnern“ lässt sich der Ursprung von noch sechs andern (Grundbuch 37, 48, 89, 43, 50 und 41, die drei letzteren aus den Jahren 1774, 1778 und 1791) zum Teil durch Abzweigung von den erst entstandenen, auf Bauern- und Kossäthenland aufgebauten Büdnerstellen auf jene Zeit zurückführen.

 

Diese Büdnerhäuser erhoben sich sämtlich am Nordende des Dorfes, da wo sich die Dorfstraße in die Wege nach Linthe und Deutsch Bork teilt, und zwar einige an der westlichen Seite der Straße oder in der Mitte der Dorfstraße, nördlich von der Kirche (Grundbuch 37), andere in dem durch die Gabelung gebildeten Winkel an einem von dem Linther Wege aus zugänglichen sackgassenartigen Platze. Diese letzteren haben später zum Teil ihre Lage gewechselt und sind in ihre gegenwärtigen Stellen eingerückt, so dass sie seitdem zum größten Teil hinter der an der Spitze des Straßenwinkels auf der nördlichen Seite der Straße nach Linthe, die übrigen auf der gegenüberliegenden Seite sowie an der Deutsch Borker Straße liegen.

(Nach Kehrl, das Dorf Schlalach 1908)

 

Fürsorge Friedich des Großen für die Landwirtschaft in der Zaucheschen Havelniederung

 

Friedrich der Große (1740 – 1786) war nicht nur ein unvergleichlicher Kriegsheld, sondern auch ein großer Landesvater. Keine handbreit Erde in seinem Lande sollte unbebaut daliegen.  Während seiner ganzen Regierungszeit war er auf Besserung der Landwirtschaft bedacht, weil er den Ackerbau als wichtigste Grundlage des allgemeinen Wohlstandes ansah. Er entwässerte das Oder-, Warthe- und Retzebruch, verwandelte die Sumpfgegenden des Rhins und der Dosse in fruchtbare Äcker und Wiesen und ließ auch unsere Gegend in nicht geringem Maße sein segensvolles Wirken spüren.

 

Bruch und Land, Sumpf und Sand bildeten in der weiten Talebene der Havel zwischen Werder und Brandenburg bis zu Friedrichs des Großen Zeiten ein wirres Durcheinander, und die Bruchstellen, welche heute wenigstens im Hochsommer auftrocknen und abgeerntet werden können, lagen sonst das ganze Jahr unter Wasser und brachten nichts als Schilf und Rohr. Somit hatten weite Strecken der Zaucheschen Havelniederung für die Landwirtschaft so gut wie keinen Nutzen, und es mangelte infolgedessen unsern Landwirten ganz  besonders an Wiesen, ohne welche die Viehzucht nicht recht gedeihen kann. Dazu machten die Landstraßen wegen der ausgedehnten Brüche große Umwege, und so war auch der Verkehr ein recht umständlicher; kurz: die Zauchesche Havelniederung konnte mit vielen Gegenden unserer Provinz in der Entwicklung der Landwirtschaft nicht Schritt halten. Das erkannte Friedrich der Große, und als wahrer Vater seines Landes brachte er Hilfe.

 

Zunächst ließ er die Havel zwischen der Insel Töplitz und Brandenburg regulieren, indem er ihre vermoderten Ufer  befestigen und ihr Flussbett gründlich ausbaggern ließ, wodurch der Havelspiegel, wenn auch nur um ein Geringes, niedriger zu liegen kam. Vor allem aber sorgte Friedrich für die Anlage von Entwässerungsgräben, welche das Überschwemmungswasser aus den umfangreichen Zaucheschen Binnenseen (Pießower, Netzener und und Rietzer See) und zahlreichen, für sich abgeschlossenen Bruchlanken der Havel ungehindert zuführen konnten. – Die wildesten Zustände herrschten von jeher in der sogenannten Lehniner Senke zwischen der Havel und Rietzer See. Es fehlte hier an einer regulären Verbindung zwischen den beiden Gewässern, und Moder- und Schlammlanken durchfurchten mit ihrem übelriechenden Wasser die weite Ebene. Es wurde nun auf Staatskosten ein breiter und tiefer Graben angelegt, der nicht nur den Rietzer See mit der Havel in gehörige Verbindung brachte, sondern der auch mittels seiner vielen Quergräben das Wasser aus den vielen Moortümpeln, wenigstens im Hochsommer, bei niedrigem Wasserstande, der Havel zuzuführen vermochte.

 

Hierdurch wurden ziemlich weite Strecken trocken gelegt, die später nicht nur für die Wiesenwirtschaft, sondern auch ganz besonders für die Torfgewinnung hohe Bedeutung erlangen. Dem Graben legte man den Namen Emstergraben bei nach einer langen, flussartigen Lanke, die schon lange diesen Namen geführt, und die man bei der Anlage des Grabens zum Teil auszunutzen verstanden hatte. Bekanntlich ist der Graben später gerade gelegt und schiffbar gemacht worden. – Ein anderer Entswässerungsgraben aus fiderizianischer Zeit, der entsprechend seiner bedeutenden Länge von hoher Wichtigkeit war und heute noch ist, ist der Zauchesche Hauptgraben, welcher unweit Zolchow aus dem großen zum kleinen Pleßower See und von diesem über Derwitz, Krielow und Groß-Kreuz zum Götzer und weiter zum Jesericher See geht und, nach Nordwesten sich wendend, Saringen gegenüber in die Havel mündet. Auch er mit seinen vielen Nebengräben ist wohl dazu geeignet, das alljährlich im Frühjahr erscheinende Schmelz- und Regenwasser schnell und sicher der Havel zuzuführen. Ein dritter, durch Friedrichs Fürsorge entstandener Graben, der ebenfalls seinen Ursprung im Pleßower See hat, ist der sogenannte Grenzgraben, der diesen Namen trägt, weil er die Grenze zwischen den Feldmarken der Dörfer Phöben, Kemnitz, Krielow und Deetz, einerseits und Schmergow andererseits  bildet. Unweit der Phöbener Ziegelei teilt sich der Grenzgraben; während sich ein Arm nach Nordwesten wendet und zwischen Deetz und Schmergow in die Havel geht, richtet der andere seinen Lauf nach Norden, um unweit Paretz in den Schenkengraben, einen schmalen Havelarm zu münden. Auch von ihm gehen viele Nebengräben aus, und ohne sie alle würden das Schmergower, Krielower und Phöbener Bruch der Landwirtschaft wenig nutzbringend sein. Übrigens gaben die drei genannten  Brüche, in ihrer Wichtigkeit für die Torfgewinnung der Lehniner Senke nichts nach, hat man doch sogar für die bequemere und billigere Abfuhr des Torfes den Grenzgraben in der Richtung nach Paretz sowohl als auch nach Deetz – Schmergow hin für mittelgroße Havelkähne schiffbar gemacht, und es mutet uns sonderbar an, wenn uns alte Kemnitzer erzählen, wie um die Mitte des vorigen Jahrhunderts bis in die Nähe ihres Dorfes quer durch das Bruch Segelschiffe gefahren kamen, um schwer beladen mit Torf der Havel wieder zuzusegeln. Heute bietet der Grenzgraben an den meisten Stellen nicht mehr dem kleinsten Schifferkahn die nötige Bahn, er ist schon Jahrzehnte lang vermodert und zugewachsen. – Ein Abzugsgraben, der als solcher allerdings heute nur noch eine ganz geringe Rolle spielt, wurde auf Veranlassung des Königs Friedrich durch das Bruch im Norden der drei ehemaligen sächsischen Dörfer Klaistow, Kanin und Busendorf gezogen. Dieser sollte bezwecken, das im Bruche sich reichlich sammelnde Schmelzwasser den Lenhniner Seen und im weiteren der Havel zuzusenden. Er hatte jedoch nur mehr örtlichen Wert als Sammelbecken. Der Luchgraben, welcher gleichzeitig als Landesgrenze gedacht war, hat übrigens gleich nach seiner Fertigstellung einen Grenzstreit zwischen Preußen und Kursachsen verursacht, da sich das letztere als übervorteilt betrachtete. Der Zwist wurde jedoch bald durch einen derben witzigen Bescheid seitens des großen Königs beigelegt. – Zum Schlusse sei noch eine Entwässerungsanlage erwähnt, welche ebenfalls als Grenzgraben in Betracht kommt, und zwar gegen Osthavelland: Es ist der sogenannte Uetzer Graben. Ursprünglich nur eine Kette von Sumpftümpeln zwischen Havel und Wublitz, war dieser durchaus nicht dazu geeignet, das Wasser abzuleiten; vielmehr lag seine sumpfige Umgebung von jeher für die Landwirtschaft nutzlos da. Seine erste gründliche Verbreiterung erfuhr der Uetzer Graben durch Friedrich den Großen. Der große König kommandierte hierzu einen Teil seines  Bataillons Garde, des späteren Garde-Regiments zu Fuß. Die Soldaten blieben den ganzen Sommer 1765 über in flüchtig erbauten Buden zu beiden Seiten des Grabens in Garnison. Zuweilen wurden ihre Kolonisationsarbeiten durch Exerzieren auf den umliegenden Höhen unterbrochen. Auch Desertionen kamen öfter vor. Die Deserteure ließen ihre Waffen und Arbeitsgeräte an der ersten besten Stelle in der Nähe ihrer Arbeitsstätte liegen und suchten das Weite. Allerlei Waffen und Montierungsstücke, die man vor Jahren in den Torfstichen längs des Grabens gefunden hat, geben Zeugnis davon. Im Jahre 1876 wurde der Uetzer Graben bedeutend vertieft und erweitert und bildet seitdem unter dem Namen „Sakrow-Paretzer Kanal“ die wichtigste Wasserstraße von Berlin nach Hamburg.

 

Sollten nun alle von Friedrich dem Großen angelegten Abzugsgräben ihren Zweck erfüllen, so mussten sie gehörig imstande gehalten werden. Es fand daher auf des Königs Anordnung alljährlich im Spätherbste seitens der angrenzenden Besitzer eine gründliche Räumung der Gräben statt, welcher dann eine Grabenschau durch einen Aufseher des Amtes Lehnin folgte. Im Laufe der Zeit unterblieb die amtliche Kontrolle; man überließ die Überwachung der Gräben dem persönlichen Interesse der Räumungspflichtigen.

Mancherlei Schwierigkeiten, die sich zu  Beginn der Urbarmachung unserer zauchischen Sümpfe dem König Friedrich hindernd in den Weg gestellt hatten, sollten, wenn auch erst im Laufe der Jahrzehnte, ihren reichlichen Lohn finden. Die Heuerträge stiegen von Jahr zu Jahr und damit auch der Wohlstand. Wenn heute die Zauchesche Havelniederung mit zu den am günstigsten ausgestatteten Gegenden der Mark gehört, so ist das nicht allein auf ihre bevorzugte Lage, sondern auch zum großen Teil auf die ertragreiche Wiesenwirtschaft zurückzuführen, zu der Friedrich der Große mit Rat und Tat  unsern Vorfahren die erste Hilfe geleistet hatte. Und wie der große König von seinem Urgroßvater, dem Großen Kurfürsten, so können auch wir von ihm selber sagen: „Er hat viel getan.“

Hermann Böge

 

 

Der König fördert den Weinbau

 

Die heutige Gastwirtschaft von Haseloff in der Belziger Straße in Treuenbrietzen (während des 2. Weltkrieges zerbombt, die Red.) geht in den Anfängen ebenfalls auf die Tätigkeit des großen Königs zurück. Im Jahre 1748 war der Seifensieder Gottfried Blesch eingewandert. Er stammte aus dem Dorfe Schöps bei Löbau in Sachsen. Schon im Jahre darauf erwarb er das Bürgerrecht in Treuenbrietzen. Blesch war ein tatkräftiger Mann, er hatte große Pläne, die er in seiner Heimat verwirklichen wollte. Darum erwarb er zu beiden Seiten des Rietzer Baches innerhalb der Flur Darbrietzen ein Grundstück, das über 19 Morgen groß war. Dort befand sich auch ein wüster Weinberg, in einer Größe von 5 Morgen. Das brachte ihn auf den Gedanken, es hier von neuem mit dem Weinbau zu versuchen. Auch Hopfenbau und Seidenraupenzucht wollte er hier betreiben. Von Apollensdorf bei Wittenberg holte er sich einen kurfürstlich-sächsichen Weinmeister, von Kemberg in Sachsen einen Hopfengärtner mit Frau und Kindern. Für beide aber war die Errichtung eines Hauses auf dem Weinbergsgelände eine Notwendigkeit. Er wendet sich deshalb an den König um Gewährung einer Beihilfe von 500 Talern. Interessant ist der Hinweis in seinem Bittgesuch, dass er durch seinen Wachshandel nach Nürnberg schon 300 Taler Kapital ins Land gebracht habe. Man sieht daraus, wie weit damals die Handelsbeziehungen von Treuenbrietzen aus reichten.

 

Doch der König ist vorsichtig, er verlangt genauen Bericht über die von Blesch bisher geleistete Arbeit in seinem Unternehmen. Vertreter der Stadt besichtigen deshalb im Sommer 1781 das Grunstück. Sie stellen fest, dass Blesch „mit dem Weinbau nur etwas Weniges versucht hat, dass er mit dem Hopfenbau schon einen beachtlichen Anfang gemacht hat. Dagegen hat er schon einige 1000 Maulbeer- und Obstbäume gezogen“.

 

Der Weinberg lag zwischen dem heutigen Friedhof und dem Rietzer Bach. Dort hatte man bis zum dreißigjährigen Kriege auf dem Abhang, der sich nach Süden zu neigt, Weinbau getrieben. Es war also an dieser Stelle immerhin Aussicht vorhanden, den Anbau von Wein in Gang zu bringen. Die Darbrietzensche Hüfnerschaft war von der Anlage der Plantage durchaus nicht begeistert. Sie befürchtete Beeinträchtigung ihrer Hütung und machte deshalb Schwierigkeiten. Auch behauptete sie, dass im Winter der Schnee nicht aus dem Hohlweg herausgeworfen werden könne, wenn der Zaun des Weinbergs bis an den Weg reichte. Doch Blesch lässt sich nicht abschrecken. Er will das Gehege seines Weinberges nicht zu nahe an die Seite des Holweges bringen, sondern soviel Platz lassen, dass notdürftig der im Hohlweg sich sammelnde Schnee zum Teil auf den Rand des Weinberges geworfen werden könnte. Sobald der Weg von der Hüfnerschaft ausgeschippt wird, will er jedesmal einen tüchtigen Mann dazu stellen.

 

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